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ESUG verkündet!
im Bundesgesetzblatt Teil I vom 13.12.2011 S. 2582ff. wurde das ESUG verkündet.
Nach seinem Artikel 10 werden die Änderungen der Insolvenzordnung zum 1.3.2012 in Kraft treten.
Die Artikel 4 und 5 (Änderungen des GVG und des Rechtspflegergesetzes) sowie die ...
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Vorteil Insolvenzplan!
Es gibt zahlreiche prominente Beispiele für eine erfolgreiche Sanierung in der Insolvenz. So gingen Babcock Borsig, Herlitz, Ihr Platz, und Sinn Lefers aus ihren Insolvenzverfahren zwar verändert, aber effizient und wettbewerbsfähig hervor. Auch der Warenhauskonzern ...
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Warum ich als Berater arbeite und wie ich arbeite:
Ich sehe keinen Sinn darin, ein Unternehmen zu zerschlagen. Ich ziehe es vor, gemeinsam mit den Beteiligten einen Weg zu finden, die Krise zu bewältigen, das heißt, das Unternehmen zu erhalten und fortzuführen - wenn es nicht anders machbar ist, auch mittels einer strukturierten Insolvenz. Auf diesem Weg gewinnen letztlich alle: Gläubiger, Arbeitnehmer und Schuldner.
Mein Ziel ist die optimale Balance zwischen
- Unternehmen fortführen
- Arbeitsplätze erhalten
- Gläubiger befriedigen.
Mitgliedschaften
- Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID)
- Deutscher Anwaltverein (DAV) e.V.
- Beraternetz Karlsruhe
- Verband Ganzheitliches Führungs- und Persönlichkeits-Coaching e.V.
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Berufserfahrung
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seit 2007 |
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Beratung in Krise, Sanierung und Insolvenz; Erarbeitung von Sanierungs- und Insolvenzplänen, Sanierungsgeschäftsführung (CRO); Coaching von Unternehmern und Führungskräften in kritischen Lagen; |
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1999 - 2006 |
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Insolvenzverwalter in Karlsruhe. Liquidationen, Sanierungen, strukturierte Insolvenzen; NeuPositionierung/Re-Start aus der Krise/Insolvenz |
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1997 – 1998 |
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Geschäftsführer einer Immobilien GmbH & Co KG, Berlin (Konzerngesellschaft) in der Krise; Mitglied im Restrukturierungs-Team des Konzerns |
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1991 – 1996 |
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Sanierung und Liquidation von Kapitalgesellschaften im Auftrag der Treuhandanstalt, Berlin und Dresden |
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1981 – 1990 |
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Selbständiger Rechtsanwalt, dann Partner einer Kanzlei mit mehreren Anwälten in Karlsruhe; Beratung von Familien-Unternehmern, insbesondere Strukturierung und Finanzierung |
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1979 – 1980 |
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Angestellter Rechtsanwalt in Karlsruhe |
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1978 – 1979 |
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Assistent an der Universität Freiburg i.Br. (Völkerrecht, Verfassungsrecht, internat. Privatrecht). |
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Ausbildung
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2008 |
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Weiterbildung Coaching „Lösungsorientiertes Kurzzeit-Coaching“ (Akademie für ganzheitliche Führung Dr. W. Prost, Köln) |
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2007 |
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Weiterbildung Konfliktmanagement (C-C-C, Stuttgart) |
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2006 – 2007 |
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Weiterbildung Coaching (U. Dehner, Konstanzer Seminare) |
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2003 |
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Weiterbildung Methodik der Unternehmensberatung (RKW Baden-Württemberg, Berater-Akademie, Prof. Dr. Dr. K. Nagel) |
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2002 |
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Fachanwalt für Insolvenzrecht |
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1994 |
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Weiterbildung Engpasskonzentrierte Strategie (Prof. Mewes) |
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1984 |
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Fachanwalt für Steuerrecht |
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1979 |
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Zulassung als Rechtsanwalt |
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1972 – 1978 |
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Studium der Rechte in Freiburg/Breisgau |
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1971 |
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Trainee-Ausbildung in einem Versicherungskonzern |
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1967 – 1970 |
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Ausbildung zum Offizier der Bundeswehr (Oberstleutnant d.R., 1991) |
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